Nordbaden: Gerhard Weixler erwidert
Nordbadens Reiterpräsident Gerhard Weixler lässt die Vorwürfe, die ihm im Zuge der Unterschlagungsaffäre gemacht werden, nicht auf sich sitzen.
Er sagt: "Was habe ich getan. Ist das das Ergebnis nach 17 Jahren ehrenamtlicher Verbandsarbeit? Ich habe mich verhalten wie jeder andere Vorstand eines Vereins auch, der seinen Vorstandskollegen vertraut." Er selbst habe keineswegs sämtliche Zahlungen angeordnet, sondern nur die Rechnungen der Regionaltrainer Dressur und Springen. Zuschüsse an Vereine habe stets die gesamte Vorstandschaft beschlossen. Aber Weixler bekennt auch: "Leider habe ich mich zu wenig um die Finanzen gekümmert. Leider hatte ich zu viel Vertrauen in Herrn Köhler aber auch in Frau Hoffmann gesetzt. "
Der Verband habe jedoch keinerlei Schulden. Vielmehr sei die Vorstandschaft zurzeit dabei, den Schaden vollständig außergerichtlich durch den ehemaligen Schatzmeister Köhler begleichen zu lassen. Auch habe Köhler notariell die Schuld und den Schaden anerkannt und unterwirft sich der sofortigen Zwangsvollstreckung in sein gesamtes Vermögen.













